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September 2018
Archiv

Liebe Heimat- und Wanderfreunde,

Hier kurz zu eurer Information eine Stellungnahme zum Artikel „Der FGV lässt das Marktleuthener Haus verwildern“

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Mit einer gewissen Verwunderung haben wir den Artikel zur Kenntnis genommen, der von einer „Verwilderung“ des Marktleuthener Hauses und „enttäuschten Bürgern“ berichtet. „Verwunderung“ deshalb, da wir keinerlei Anfrage dazu erhalten hatten, uns jedoch sehr gerne dazu geäußert hätten. Immerhin sind wir, wie im Artikel mehrmals deutlich gemacht worden ist, für die Liegenschaft verantwortlich.

Wir haben sie Anfang des Jahres von unserem Ortsverein übernommen, um die dort tätigen Heimatfreunde zu entlasten. Seitdem befindet sich das Gebäude, gemeinsam mit allen anderen Bauwerken des Hauptvereins, in der Obhut eines eigens gegründeten Arbeitskreises, der Vorschläge zur zukünftigen Nutzung bzw. zum weiteren Vorgehen zusammenstellt. Es ist sicher nachvollziehbar, dass diese Anstrengungen, deren Ergebnisse im Herbst vorgestellt werden sollen, nicht innerhalb eines halben Jahres über die Bühne gehen können. Immerhin hat der Hauptverein mit den gleichen Problemen zu kämpfen, wie schon unser Ortsverein: Fehlende Pächter bzw. Betreuer für das Areal. Zudem sind, insbesondere was den Brandschutz betrifft, erhebliche Investitionen in die Immobilie notwendig, für die der FGV – neben einem Konzept – auch die nötigen finanziellen Mittel sicherstellen muss. Nichtsdestotrotz sind bereits erste Arbeiten am beschädigten Dach vorgenommen und darüberhinaus ein umfassender Waldumbau im umliegenden Gelände in die Wege geleitet worden, um windsturzgefährdete Bäume zu entfernen. siehe hierzu auch diesen Artikel.

In Anbetracht des breiten Aufgabenfeldes unseres Vereins, dessen personelle, ehrenamtlich tätigen, Kapazitäten derzeit in verschiedenen Großprojekten gebunden sind, bitten wir um Verständnis, dass derlei Arbeiten und zugrundeliegende Überlegungen ein wenig Zeit brauchen.

Gez. Hauptvorstand
(Jörg Nürnberger, Adrian Roßner und Monika Saalfrank)