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Dezember 2019
Archiv
Stiftung, warum eine Stiftung?

„Man liebt nur, was man kennt,
und man schützt nur, was man liebt.“
(Konrad Lorenz, Verhaltensforscher)

Doch wie soll man etwas lieben, schützen und bewahren, das man nie kennen lernen durfte.

Natur- und Umweltschutz haben beimFichtelgebirgsverein seit jeher eine große Bedeutung und dies nicht nur als satzungsgemäße Aufgabe, sondern vor allem
auch im Denken und Handeln.

Darum wurde die Stiftung 1999 gegründet als zuverlässige, in die Zukunft orientierte
Fördereinrichtung zum Wohle und Erhalt der Schöpfung und unserer Fichtelgebirgsheimat.
Ziel und Zweck

Aus den Erträgen der Stiftung und den Spenden sollen insbesondere der Erwerb und die Pflege von Grundstücken zum Zwecke des Naturschutzes und der Landschaftspflege, Renaturierungs-maßnahmen und der Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten sowie die Umweltbildung gefördert werden.
Nachhaltigkeit

Die FGV-Stiftung „Natur- und Kulturlandschaft Fichtelgebirge“ gewährleistet eine dauerhafte Zweckbindung der zugedachten Mittel.

Derzeit wird, aufgrund der aktuellen Zinspolitik, der Zinsertrag aus dem Grundstockvermögen, das unangetastet bleiben muss, immer kleiner -

wir hoffen, Ihre Spende zur Förderung und Unterhaltung aber immer größer.
Von der Stiftung geförderte Projekte

Doch wie soll man etwas lieben, schützen und bewahren, das man nie kennen lernen durfte.
Natur- und Umweltschutz haben beim Fichtelgebirgsverein seit jeher eine
große Bedeutung und dies nicht nur als satzungsgemäße Aufgabe, sondern vor allem auch im Denken und Handeln.

Darum wurde die Stiftung 1999 gegründet als zuverlässige, in die Zukunft orientierte Fördereinrichtung zum Wohle und Erhalt der Schöpfung und unserer Fichtelgebirgsheimat.

Aus den bisherigen Zinserträgen und Spenden wurden folgende Projekte gefördert:
Ankauf einer Biotopfläche bei Bernstein
Errichtung eines behinderten- und familiengerechten Walderlebnispfads
Errichtung eines Naturschutz-Info-Pavillons,
Aufstellung von Info-Tafeln für das Naturschutzgebiet G`steinigt
Ankauf des Biotops Schwarzer Weiher
der Hirschlohe, des Vogelherds und vieles mehr..
Organisation der Stiftung

Die Stiftung wird vertreten durch den Stiftungsvorstand, ein Gremium von acht
Personen, die ausschließlich ehrenamtlich und ohne jegliche Vergütung arbeiten.
Helfen Sie mit; lassen Sie die Stiftung zu unserem gemeinsamen Anliegen werden und
führen wir sie gemeinsam zum Erfolg.

Für unsere Fichtelgebirgsheimat brauchen wir Ihre finanzielle Hilfe!

Stiftung „Natur- und Kulturlandschaft Fichtelgebirge“
Sparkasse Bayreuth
IBAN: DE 35 773 501 1000 2011 6760

Spenden werden zu gegebener Zeit im Siebenstern veröffentlicht.

 

 

Die Entstehungsgeschichte unserer Umweltmedaille

UmweltmedailleEs war die Idee von Revierleiter Hans Popp (Revier Häuselloh, Forstbetrieb Selb) anlässlich der Einweihung des Schausteinbruchs Häuselloh eine Medaille zu schaffen, mit der speziell die Erhaltung dieses Steinbruchsgeländes und auch allgemein der behutsame Umgang mit der Natur bei unvermeidlichen Eingriffen in die Landschaft gewürdigt werden soll. Die Medaille wurde in einer Schildform mit der charakteristischen Fichtelgebirgslandschaft auf der einen Seite und mit dem Eisvogel auf der anderen Seite gestaltet. Hinzu kommt die Jahreszahl der jeweiligen Verleihung sowie das Jahr 1896 in dem der Deutsche Wandertag in Wunsiedel im Fichtelgebirge stattfand und bei dem bereits Umweltbeschlüsse gefasst wurden.

Bisherige Verleihungen der FGV-Umweltmedaille
FGV-Ortsverein Selb am 20.06.1993
(Erhaltung und Renaturierung des Häusellohmoores)
FGV-Ortsverein Weidenberg und FGV-Ortsverein Speichersdorf am 20.05.1995
(außergewöhnliche Verdienste um die Erhaltung der Landschaft und der Natur unseres Fichtelgebirgsraumes).
FGV-Ortsverein Bischofsgrün am 20.05.2000
(herausragende Naturschutzarbeit)
FGV-Ortsvereine Kirchenlamitz und Niederlamitz am 15.05.2004
(herausragende Naturschutzarbeit in der Hirschloh).
Martin Hertel, Vordorfermühle (Gemeinde Tröstau), Auszeichnung am 9.05.2009
(Hervorragende Arbeit als FGV-Naturschutzwart).
FGV-Ortsverein Arzberg am 7.5.2011
(vorbildliche Naturschutzarbeit)
Förster Gotthard Eitler und Ludwig Hahn am 5.5.2012
(Forschungen über das Waldsterben)
Förderkreis Ökopark "Hertelsleite" in Schwarzenbach a.d. Saale am 24.05.2014
(Instandsetzung des Naherholungsgebiets in Schwarzenbach)
Hans Popp, FGV Selb, am 16.05.2015
(Leitung der Instandsetzungsarbeiten des Schausteinbruchs Häuselloh).
Horst Ruhl, FGV Weidenberg, am 04.06.2016
(Auszeichnung für sein Lebenswerk in der Naturschutzarbeit).
Willy Jackwert, FGV Bad Alexandersbad, am 17.09.2017
(Auszeichnung für sein Lebenswerk in der Naturschutzarbeit).
Arbeitskreis Naturschutz Brand am 26.08.2018
(vorbildliche Naturschutzarbeit)