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Juli 2020
Archiv

Ruediger Taubald

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Im Jahr 2018 gabs auf dem Kösseinegipfel, besser gesagt im Kösseinehaus aufgrund der sehr trockenen Wetterlage kaum noch einen Tropfen Wasser.

Damals konnte mit einen Provisorium ( Danke nochmals an die Feuerwehr Wunsiedel ) die Zeit ohne Regen überbrückt werden.

Jetzt, im Mai 2020 mitten in der Corona Zeit nimmt der FGV Hauptverein ca. 40000 Euro in die Hand und lässt die marode alte Leitung die aus Ton besteht erneuern,

so dass wenn die Covit-19 Beschränkungen aufgehoben werden die Pächter Regina und Claudia vom Kösseinehaus voll durchstarten können.

Zum Beitrag des BR –> https://bit.ly/3gAa5A6

Liebe FGV´ler, Heimat- & Wanderfreunde,

nach langer Zeit der Abstinenz dürfen unsere Häuser ab 18. Mai vorerst im Außenbereich wieder öffnen.

Ab 25. Mai darf dann auch der Innenbereich der Gaststätten wieder geöffnet werden.

Die genauen Öffungszeiten erfahrt Ihr auf den jeweiligen Internetseiten der Häuser.

Asenturmgaststätte: www.fgv-asenturm.de

Kösseinehaus: www.fgv-koesseinehaus.de

Seehaus: www.fgv-seehaus.de

Waldsteinhaus: www.fgv-waldsteinhaus.de

Bitte beachtet die Hygieneregeln und vergesst nicht Euren Mund-/Nasenschutz der bis zum Sitzplatz und beim Verlassen des Tisches getragen werden muß.

 

#aufgehts
#nurderfgv

Wandern ist erlaubt und erwünscht, so der Wanderverband Bayern in seiner aktuellen Pressemitteilung.

Der Wanderverband Bayern begrüßt die Lockerung von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie,

wodurch Wandern sowie anderer Freizeit- und Breitensport wieder intensiver betrieben werden können.

Dem Statement schließen wir uns gerne an, aber bitte mit einigen Vorsichtsregeln:

Wir haben deshalb sieben Tipps, was jetzt beim Wandern und Bergwandern zu beachten ist.

 

 

 

WandernCorona1

Liebe Wegewarte, Wegepaten und Wanderfreunde,

unsere Wanderwege sind für die Erholungssuchenden Infrastruktur. Wir sollten, soweit wir das nicht beim Spazierengehen gemacht haben, jetzt unsere Wanderwege kontrollieren und ergänzend markieren. Wir werden Pfingsten einen starken Wanderverkehr haben. Wir werden uns auch darauf einrichten, dass die Coronaauflagen uns mindestens das nächste Jahr noch begleiten.

Die allgemeine Ausgangsbeschränkung besteht nicht mehr. Vor allem ist der wichtige Grund, das Haus zu verlassen, ausdrücklich entfallen. Es besteht eine Kontaktsperre – 1,5 m Abstand, treffen mit nur zwei Personen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören und bei engeren Situationen, unterschreiten der 1,5 m, Mund-/Nasenmaske Pflicht. Unter diesen Bedingungen können wir markieren. Bei Arbeiten wo wir zu zweit sein müssen, benutzt bitte die Maske. Ich erwarte keine allgemeine Mail vom Landesverband.

Wir werden auf Bewährung an die lange Leine gelegt. Es sollte uns wichtig sein, die Lockerungen nicht auf das Spiel zu setzen. Sollten Wegepaten aufgrund ihrer persönlichen Gefährdung, sich nicht in der Lage sehen zu kontrollieren und markieren, werden wir unterstützen. Bitte sprecht mit Eurem Wegewart oder nehmt Kontakt mit mir auf.

Seid vorsichtig und bleibt gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christian Kreipe

Fichtelgebirgsverein e.V.

Referent für Wege

Schönbrunner Str.5

95709 Tröstau

09232/1736

0157 79821013

 

Stefan Lorke aus Thiersheim ist seit dem 1. Mai 2020 der neue hauptamtliche Geschäftsführer des Fichtelgebirgsvereins (FGV).

Der 48jährige Fichtelgebirgler ist Vielen kein Unbekannter. Mit seiner Tätigkeit in der Porzellanbranche, u.a. mit „Lorke-Porzellan“, kennt er die Region und die Menschen.

Der studierte Technische Betriebswirt sagt von sich selbst: „ich komme aus der Region und kenne Land und Leute, Und wer Menschen und den Fichtelgebirgsverein gut führen will, muss auch die Region und die Menschen mit ihren Besonderheiten kennen“.

„Ein Verein wie der  FGV, mit über 15.000 Mitgliedern gleicht einem Unternehmen“, so Lorke. „Führen, agieren, verwalten, gestalten“, das sind Schlagworte, so Stefan Lorke, die mit seiner neuen Tätigkeit zusammenhängen werden.

So muss der Verein z.B. neben rund 50 Hektar Biotopflächen, die er zu unterhalten hat, auch die Unterkunftshäuser des Fichtelgebirgsvereins verwalten.

In ganzheitlichen Prozessen denken und über den Tellerrand hinausblicken ist für Stefan Lorke als langjähriger Unternehmer keine fremde Tätigkeit. Aber Stefan Lorke wird als Geschäftsführer des Fichtelgebirgsvereins nicht nur das Vereinsleben verwalten.

Zu seinen Tätigkeiten gehört es, dem Vorstand und dem FGV-Hauptausschuss beratend zur Seite zu stehen und auch Konzepte zu erarbeiten. Dies wird unterstützt von den Referenten bzw. Referatsleitern, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.

Bedingt durch die aktuelle Lage durch „Corona“ wird es für den neuen Geschäftsführer kein einfacher Start beim FGV werden. „Die Einarbeitung in der Geschäftsstelle, die zunächst wegen Corona vorläufig noch bis einschließlich Ende Mai geschlossen bleibt, muss unter Wahrung von Distanzen und Hygienemaßnahmen erfolgen, was oftmals wahrlich schwer ist“, so Hauptkassier Harry Panzer, der diese Einarbeitung in der  Hauptsache übernehmen wird.

Doch Stefan Lorke ist einer, der auch hier zusammen mit anderen Lösungen findet um den Start so gut als möglich zu absolvieren. Via Telefon und digitaler Kommunikationsmittel ist die Erreichbarkeit gewährleistet und eine gewisse Kreativität ist Stefan Lorke zu eigen.

Aufgaben insgesamt wird es für den neuen Geschäftsführer trotz der „Corona-Krise“ genügend geben.

Ob es die Kulturarbeit des FGV ist, in die sich vor allem der stellvertretende Hauptvorsitzende Adrian Rossner mit Herz und Seele einbringt oder die ebenso wichtige Jugendarbeit, die sich dank Thorsten Bugla verstärkt hat und sich „Deutsche Wanderjugend im Fichtelgebirgsverein“ nennt. Diese gilt es auch weiterhin zu fördern. „Das Potenzial dazu ist auf alle Fälle da“, so der neue Geschäftsführer.

„Dem Naturschutz und der Landschaftspflege, die satzungsgemäßen Ziele des FGV sind, gilt ein besonderes Augenmerk“, sagt Stefan Lorke. Aktuell baut der FGV ein Naturschutzreferat auf, das z.B. auch bei raumbedeutsamen Vorhaben dann seine Stellungnahmen für den FGV einbringen kann.

Als Geschäftsführer des FGV will Lorke den Verein nicht nur verwalten, sondern natürlich auch weiterhin fit machen für die Zukunft. An Ideen wird es nicht mangeln und die Unterstützung zahlreicher Mitglieder ist ihm gewiss.

„Durch die stetige Pflege und Zertifizierung der Wanderwege, auch in Zusammenarbeit mit der Tourismuszentrale Fichtelgebirge, stärkt der Verein die Region“, berichtet Stefan Lorke.

„Wie Wanderer und Mountainbiker gemeinsam die vorhandenen Wege nutzen können“ oder „welche Wege z.B. für Langstreckenwanderungen geeignet sind“, auch hier wird der neue Geschäftsführer seine Ideen einbringen.

Auch die Zusammenarbeit mit der 1999 gegründeten FGV-Naturschutzstiftung  als zuverlässige, in die Zukunft orientierte Fördereinrichtung zum Wohle und Erhalt der Schöpfung und unserer Fichtelgebirgsheimat fällt in den Aufgabenbereich des Geschäftsführers.

„Der Fichtelgebirgsverein ist in der Hauptsache ein Wanderverein“, so Stefan Lorke. „Daneben hat er jedoch eine Vielzahl an satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen. Der Dienst und der Mehrwert für die Allgemeinheit, für die Menschen im Fichtelgebirge, die Gäste und Besucher, der durch den FGV geleistet wird, ist nicht mit Geld zu bezahlen“, schwärmt Lorke über den FGV.

Sein erklärtes Ziel ist es, zusammen mit allen ehrenamtlichen Helfern des FGV dies auch weiterhin zu leisten und die Menschen in der Region für den Fichtelgebirgsverein und seine Arbeit zu begeistern.

Unterstützt werden soll dies auch durch eine verstärkte Kontaktpflege mit Politik, Wirtschaft und Industrie auf allen Ebenen in der Region, wobei dem neuen Geschäftsführer des FGV seine Kontakte aus seiner Selbständigkeit hilfreich sein werden.

Aktuell gilt es, denen, die in diesem Jahr vielleicht nicht in den Urlaub fahren können, ein Angebot an Wanderwegen und Zielen, an geführten Wanderungen, Langstrecken- oder Kinderwagenwanderungen  anzubieten, das keine Langeweile aufkommen lässt.

„Es kommen ja auch wieder Zeiten, wo wir wieder raus dürfen, in die Natur, Einkehren in den FGV-Häusern, gepflegt essen und trinken und das wunderschöne Fichtelgebirge genießen. Und vielleicht genießen wir es dann um so mehr“, meint Stefan Lorke zum Abschluss.

Wir geben ihm Recht!



Text: Birgit Schelter

“Markierung und Zeichen setzen“ – dafür ist der Fichtelgebirgsverein im ganzen Fichtelgebirge bestens bekannt.

Doch diesmal geht es beim FGV nicht um Weg-Zeichen oder Markierungen, sondern um viel mehr:

„Der Fichtelgebirgsverein möchte ein Zeichen der Solidarität mit seinen Wirten setzen“, so die Hauptvorsitzende des FGV, Monika Saalfrank.

Aufgrund der behördlichen Auflagen dürfen die 4 Häuser (Kösseinehaus, Seehaus, Gaststätte Asenturm am Ochsenkopf und das Waldsteinhaus), die als Speiselokale gelten, für die Gäste, die Wanderer und Mountainbiker, nicht mehr geöffnet haben.

„Um hier unsere Wirte, die ja zum Teil schon sehr lange mit uns in Verbundenheit stehen, zu unterstützen verzichtet der Hauptverein bis zum Ende der behördlichen Auflagen hinsichtlich der Gastronomieöffnungen auf die Pacht der Wirte“, so Hauptkassier Harry Panzer.

Er hat hier den frisch gespitzten Bleistift gezückt, gerechnet und ganz klar gesagt: „wenn wir wegen der Corona-Krise unsere Pächter verlieren, weil die den Mut und alle Rücklagen verlieren, bis hin zu einer eventuellen Insolvenz, dann kostet uns das letztendlich im Fall einer neuen Pächtersuche mehr, als wenn wir jetzt eine Zeitlang auf unsere Einnahmen verzichten“.

Die Seehauswirte, Monika Steiner und Berthold Hübner zeigten sich sehr erfreut: „Als Wirte eines FGV-Hauses bedanken wir uns beim Verpächter, dass er in dieser schwierigen Zeit seine Pächter nicht im Stich lässt und bis auf weiteres die anstehende Pacht nicht einfordert. Es ist gut, dass in dieser schweren Zeit des Wirtshausüberlebens an uns gedacht wird“.

Entgegen der noch immer herrschenden Meinung, der FGV kneble seine Pächter oder verlange Unsummen an Pacht, herrscht zwischen dem Verein und den Pächtern ein gutes Verhältnis.

Wirt Martin Reichenberger von der Asenturmgaststätte am Ochsenkopf sagt dazu: „Ich bin jetzt seit 25 Jahren Wirt auf dem Haus und finde es ganz klasse, was der FGV da für uns Wirte macht. Uns bricht so viel weg, das Frühjahrs- und Ostergeschäft, bis eventuell hin zum Feiertagsgeschäft im Mai. Das Entgegenkommen des FGV ist schon eine immense Erleichterung für uns“.

Selbstverständlich hat diese Entscheidung Auswirkungen auf die Einnahmen des Vereins, aber keiner kann etwas für diese Corona-Krise, am allerwenigsten die Wirte.

Die einen gründen Einkaufsgemeinschaften für Risikogruppen, andere übernehmen Arbeiten im Handel um so die Bevölkerung zu unterstützen. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.

Der FGV leistet hier seinen Beitrag, der letztendlich auch wieder der Bevölkerung zu Gute kommt, indem die Traditionswirtshäuser auf den Gipfeln möglichst weiter besetzt bleiben.

Auch die Kösseinewirtin Regina Rothenberger ist sehr angetan:

„Das ist eine tolle Sache und ein großes Entgegenkommen des FGV. Der Verein unterstützt uns schon immer, wo es nur geht.

Schön wäre es, wenn dieses große Zeichen des Fichtelgebirgsvereins für die Region Nachahmer findet und auch die Bevölkerung die Bemühungen des FGV für seine Wirte anerkennt und den FGV weiterhin durch Mitgliedschaften unterstützt“.

 

 

 

Verehrte Vorsitzende der OG´s und OV´s, verehrte Mitglieder des Hauptvereins/Hauptausschusses,

 

nunmehr muss ich euch mitteilen, dass auch die Jahreshauptversammlung des Hauptvereins, die am 18.04.2020 stattfinden sollte auf einen noch unbestimmten Termin verschoben werden muss.

Bitte gebt diese Mitteilung entsprechend an eure Leute weiter.

Die Gründe sind hinreichend bekannt. Siehe auch die Nachricht untenstehend.

 

Sehr gehrte Ortsvereins- und Ortsgruppenvorsitzende,

die Hauptvorstandschaft weist auf folgendes hin:

 

aufgrund der aktuellen medizinischen und gesundheitlichen Lage soll bis auf Weiteres auf die Abhaltung von Jahreshauptversammlungen oder sonstigen Versammlungen verzichtet werden.

Auch wenn die Abhaltung der JHV im 1. Quartal vorgesehen ist, bitte verzichten Sie aus den bekannten Gründen darauf. Es werden keine Nachteile dadurch entstehen!

Wir bitten Sie, in Ihrem Interesse und im Interesse der doch größtenteils älteren Mitglieder (Risikogruppe) hier den Vorgaben der Behörden nach zu kommen. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Hygienevorschriften und weisen Sie die Mitglieder ggf. noch einmal darauf hin.

Ein Merkblatt dazu, dass Sie ggf. ausdrucken können finden Sie im Anhang.

Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html?tx_dotdownload_pi1%5Baction%5D=show&tx_dotdownload_pi1%5Bcontroller%5D=Download&tx_dotdownload_pi1%5BiFileUid%5D=4256&cHash=0c35f56013a963c2f70d7bffc6a87b89#c11965

Wir hoffen, dass Sie alle verschont und gesund bleiben!

 

Sobald sich die Lage entspannt hat und die behördlichen Vorgaben es zulassen können die Versammlungen und Veranstaltungen nachgeholt werden.

Für Rückfragen können Sie Fr. Schelter () , Frau Saalfrank () oder Herrn Panzer () gerne kontaktieren.

 

Ich wünsche allen eine gute Zeit, bleibt gesund und haltet euch, wenn möglich, an die Vorgaben der Behörden.

 

Sollte etwas anstehen, werden wir euch  per Mail auf dem Laufenden halten. Bitte schaut also ab und an in eure Mails. Danke.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Wunsiedel

 

Birgit Schelter

Stv. Referentin für Presse, Werbung und

Öffentlichkeitsarbeit des Fichtelgebirgsvereins

Betreuung Kösseinehaus

Tel. 09232/42 47 oder 0160/4 678 650

Wehmut und Neuanfang: FGV hat Marktredwitzer Haus verkauft

Der Fichtelgebirgsverein – Hauptverein e.V. (weiter nur „FGV“) hat diese Tage das Marktredwitzer Haus am Nordhang des Steinwaldes (südliches Fichtelgebirge), südlich der Stadt Waldershof im Ldkr. Tirschenreuth an Frau Martina von Waldenfels aus Röthenbach verkauft.

Stellvertretender Hauptvorsitzender Jörg Nürnberger erklärt dazu: „Natürlich sind wir etwas wehmütig, uns von diesem Unterkunftshaus trennen zu müssen, in dessen Nähe sich zahlreiche Wanderwege kreuzen. Gleichzeitig freuen wir uns aber auch, mit Frau von Waldenfels eine Käuferin gefunden zu haben, die das Marktredwitzer Haus im Sinne des FGV als Gaststätte weiterführen möchte.

Die Familie von Waldenfels ist seit acht Jahrhunderten fest im Fichtelgebirge verwurzelt und wir sind deshalb überzeugt, die richtige Käuferin gefunden zu haben.“

Frau von Waldenfels bedankt sich für das Vertrauen des FGV und drückt ihre Hoffnung aus, sie werde eine engagierte Wirtsfamilie finden, die mit Lust und einem nachhaltigen Konzept das Marktredwitzer Haus zu neuem Leben erweckt.

Sie führt aus: „Beim Marktredwitzer Haus handelt sich um eine traditionelle Einrichtung, die für das Fichtelgebirge wichtig ist und mit der viele Menschen in der Region und auch in meiner Familie jahrzehntelange positive Erinnerungen verbinden. Anknüpfend an diese Tradition soll daher eine zukunftsfähige und innovative Gastronomie eingerichtet werden.“

Der FGV wird die Erlöse aus dem Verkauf für seine Vereinszwecke und damit u.a. auch für Verbesserungen an anderen Häusern benutzen.

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