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Februar 2020
Archiv

Klaus Bauer

Backöfele gesperrtDer Aussichtsturm auf dem Schneeberg, das „Backöfele“, ist nach 90 Jahren baufällig geworden und darf aus Sicherheits- und Haftungsgründen nicht mehr bestiegen werden. Der Turm wurde seinerzeit von Architekt Reissinger (Bayreuth) geplant, vom FGV-Hauptverein genehmigt und vom Ortsverein Weißenstadt 1925/26 aus Eichenholz erbaut. Eine damals gewaltige Leistung! (Siehe Der Siebenstern 1925, S. 118). 1995 erwarb der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge das Schneeberg-Grundstück, auf dem auch das „Backöfele“ steht. Der Turm ging damit in den Besitz des Landkreises über, die Betreuung übernahmen die Weißenstädter Siebensternler. (Beschreibungen des Schneebergs in unserer Homepage www.bayern-fichtelgebirge.de, Link Schneeberg).
Jetzt soll schnellstens ein neuer Aussichtsturm gebaut werden! Wie soll er aussehen? Die bisherige Form beibehalten oder in anderer Gestalt auf dem Felsen entstehen lassen? Fest steht, dass die tragende Konstruktion des Turmes aus Holz gebaut wird und auf dem jetzigen Felsplateau verankert wird.
Innerhalb kürzester Zeit nach Bekanntwerden des Turm-Neubaus wird in der Bevölkerung des Fichtelgebirges und bei den FGV-Mitgliedern heftig diskutiert, wie der neue Turm auf Frankens höchstem Berg aussehen soll! Auch die Medien begleiten das Geschehen auf dem Schneeberg aufmerksam. FGV-Hauptvorsitzender Henrich Henniger und FGV-Heimatkundereferent Dietmar Herrmann waren bei einem Schneeberg-Treffen mit Landkreis, Forst und Naturpark Fichtelgebirge zugegen, wo die Turmangelegenheit besprochen und den Medien vorgestellt wurde.
Ein Ideenwettbewerb, an dem sich Jedermann beteiligen kann, soll nun weiterhelfen. Auch Schulklassen sollen mit eingebunden werden.
Weitere Infos zu dem Ideenwettbewerb finden sich im Internet auf der Seite des Naturparks Fichtelgebirge unter www.naturpark-fichtelgebirge.org und auf der Facebookseite „Ideenwettbewerb Schneeberg“.
Teilen auch Sie dem Naturpark Fichtelgebirge Ihre Meinung mit! Ideeneinsendungen bitte schriftlich mit Skizze, per Brief oder Mail. Kontaktadresse: Naturpark Fichtelgebirge, Stichwort Schneeberg, Jean-Paul-Straße 9, 95632 Wunsiedel oder E-Mail (PDF, JPG, Word). Einsendeschluss ist der 30. August 2016. Es sind sehr interessante Preise zu gewinnen!

Stolz präsentierte sich der Fichtelgebirgsverein zum Fichtelgebirgstag in Brand. Am Freitagnachmittag machte sich die Wimpelwandergruppe aus Weidenberg über den relativ kurzen Weg von 20 Kilometern auf dem Weg nach Brand. Pünktlich um 11.00 Uhr traf die Wandergruppe beim Baßhaus in Brand ein und übergab den Fichtelgebirgstags-Wanderwimpel an Bürgermeister Ludwig König.
Im anschließenden Festakt hielt Frau Dr. Sissy Thammer einen ausgezeichneten Vortrag über das Leben und Wirken des weltberühmten Komponisten Max Reger, der in Brand geboren wurde. Der Verein „Steinwaldia Pullenreuth e.V.“ erhielt für sein außergewöhnliches Wirken zur Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft Steinwald den diesjährigen Kulturpreis des Fichtelgebirgsvereins. Der Ehrenobmann aus Weidenberg, Horst Ruhl, wurde für sein Lebenswerk mit der FGV-Umweltmedaille ausgezeichnet. In bewegten Worten dankte Horst Ruhl für die Ehrung. Dr. Oliver van Essenberg referierte über „Eine Region im Aufbruch“, wobei er den hohen Lebens- und Freizeitwert des Fichtelgebirges und des angrenzenden Steinwalds in den Fokus stellte. Der Männergesangverein „Max Reger“ lockerte mit Liedern den gelungenen Nachmittag auf. Mehr zum Fichtelgebirgstag 2016 finden Sie in der Ausgabe 4-2016 im SIEBENSTERN, sowie demnächst an dieser Stelle auf unserer Homepage.

Eine Woche im Mai konnte sich der Fichtelgebirgsverein auf der Landesgartenschau in Bayreuth präsentieren. Eine Woche lang beantwortete Schriftleiter Klaus Bauer Fragen der Gartenschaubesucher zum Thema Wandern und Erholung im Fichtelgebirge. Viele der Besucher waren überrascht von der Schönheit des Fichtelgebirges und die vielen Freizeitaktivitäten die unser Mittelgebirge mit seinen Landkreisen bietet. Begehrt waren vor allem Wander- und Radtipps aus der Region. Am Samstag und Sonntag kam auch die Wanderjugend im FGV zum Zug. So betreuten die Referentin für Jugendarbeit im FGV, Christina Beier, mit ihren Kolleginnen den FGV-Stand. Viele Fragen über Geocaching und GPS wurden beantwortet. Wer wollte konnte sofort eine Geocaching-Tour im Gartenschaugelände unternehmen. Während sich die Eltern an der Blumenvielfalt erfreuten überbrückten Kinder, Jugendliche und Junggebliebene am „Käsebrett“, einem Geschicklichkeitsspiel, die Wartezeit.

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Am Wochenende 11./12. Juni und am 6./7. August wird sich der Fichtelgebirgsverein im Stand des Bayerischen Umweltministeriums präsentieren.

Vom 1. bis 7. September und 15. bis 21. September ist der FGV nochmals im Stand des Wunsiedler Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine vertreten.

„Oh je, wie die Zeit vergeht. . .“, begann Martin Reichenberger seine Unterhaltung mit FGV-Hauptvorsitzenden Heinrich Henniger und Geschäftsführer Jörg Hacker. Grund eines Besuches der beiden FGV-Verantwortlichen war der 20. Jahrestag Martin Reichenbergers am 1. Juni als Wirt der Tagesgaststätte Asenturm auf dem Ochsenkopf (1024 m).

Martin Reichenberger in Fleckl geboren, Kind einer Gastwirtsfamilie, war schon immer im Ochsenkopfgebiet viel unterwegs. Ich Laufe der Jahre wuchs bei ihm der Wunsch einmal als Wirt in der Asenturmgaststätte tätig zu sein. Nach rund 35 Jahren wurde der Wunsch Realität, als 1996 der Fichtelgebirgsverein einen Nachfolger für den langjährigen Wirt, Gustl Neumann, gesucht hatte. Martin Reichenberger sieht die Gaststätte nicht als reinen Arbeitsplatz, ihm ist das Haus ans Herz gewachsen. Bei Problemen am oder im Haus, hält es ihm auch nicht zurück mitten in der Nacht zum Gipfelhaus zu fahren um nach dem Rechten zu sehen. Dass er mit dem Haus lebt zeigt sich daran, dass er viele Reparaturen selbst behebt, die eigentlich in den Aufgabenbereich des Fichtelgebirgsvereins fallen würden. So kam er den Wunsch der Gäste nach und baute vor einigen Jahren mit Freunden eine Terrasse vor dem Haus. Wenn Geräte im Küchenbereich den Geist aufgeben, fragt Martin nicht lange beim Verein nach.  Er bestellt und kauft die Geräte nach seinen Vorstellungen, ohne den Verein finanziell stark zu belasten. „Ich kenne die finanzielle Situation des Vereins und stelle mich mit in seinen Dienst“, resümierte der Wirt.

Bis auf zwei Mal Urlaub im Jahr ist der Wirt zu den Hauptgeschäftszeiten im Haus anzutreffen. „Zwar kann man sich schon mal einen oder zwei Tage davon stehlen“, aber dann zieht es ihm wieder zurück zum Asenturm.

Martin Reichenberger erzählt von vielen schönen Erlebnissen, die er im Haus gehabt hat. Er durfte jede Art von Familienfesten ausrichten, besonders schön findet er wenn Hochzeiten in seinem Haus gefeiert werden. Martin, er steht selbst in der Küche, legt großen Wert auf bodenständiges und saisonales Speisenangebot. Derzeit wird sehr gerne Spargel gegessen, der in verschiedenen Variationen zubereitet wird. Im Herbst stehen Pilz- und Wildgerichte auf der Speisenkarte.

Natürlich steht Martin auch Rede und Antwort wenn Wanderer den Weg wissen wollen, oder wo denn ein besonders idyllischer Wanderweg verläuft.

Besonders angetan haben es ihm die Winter, wenn Sturm und Schnee um das Haus peitschen. Auf Initiative des Alpenvereins finden seit vier Jahren jeden Mittwoch im Winter Tourenschiabende statt. Die Tourengeher laufen über die Skipisten oder auf den Fahrwegen hoch. Manche lassen sich auch mit Seilbahn bequem zum Gipfel transportieren. Nach Stärkung im Haus wird der Rückweg angetreten. „So was kann man nur machen, wenn die Leute von der Seilbahn mitspielen“, meinte Martin. Diese Tourenschiabende haben sich rasch herumgesprochen, denn es kommen auch Leute aus der Nürnberger Gegend oder aus dem Frankenwald.

Martin Reichenberger sieht seine Zukunft durchaus weiter als Wirt auf dem Ochsenkopf. „Wenn die Gesundheit mitspielt hänge ich schon noch einige Jahre an meine Arbeitsstelle an“.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und nun hoffen die Verantwortlichen auf  gutes Wanderwetter zum diesjährigen Fichtelgebirgstag in Brand i.d.Opf. Auch der Fichtelgebirgsverein gedenkt den 100. Todestag des Lehrers und Komponisten Max Reger, geboren in Brand i.d. Opf. und verstorben am 11. Mai 1916 in Leipzig.

Am Freitag, 3. Juni macht sich die Wimpelwandergruppe aus Weidenberg nach der Verabschiedung durch 1. Bürgermeister Hans Wittauer, dem FGV-Ortsvorsitzenden Joachim Schmidt und dem FGV-Hauptvorsitzenden Heinrich Henniger um 13.30 Uhr auf dem Weg nach Brand. Die Wanderung führt über Rosenhammer – Waizenreuth nach Königskorn. Nach einer Rast wird der restliche Weg zum Bayreuther Haus fortgeführt. Die Wanderer werden in Mehlmeisel übernachten, wo die Wanderung am darauffolgenden Samstag ab 9.00 Uhr weiter nach Brand geht.

Um 11.00 Uhr wird die Wimpelwandergruppe am Baßhaus, das Vereinshaus des FGV Brand, erwartet. Danach werden die Weidenberger FGVler ihre Erlebnisse bei der Tour den Gästen mitteilen. Während der Mittagspause besteht die Gelegenheit das Max-Reger-Zimmer im Rathaus zu besichtigen.

Der Festakt zum Fichtelgebirgstag ab 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Gemeinde Brand wird durch den Männergesangsverein „Max Reger“ musikalisch begleitet. Frau Dr. Sissy Thammer hält einen Festvortrag zum 100. Todestag Regers, wobei sie in das Leben und Sterben Max Regers gewähren wird. Der  weitere Programmablauf sieht die Verleihung des FGV-Kulturpreises an die „Gesellschaft Steinwaldia Pullenreuth“ vor. Der Ehrenobmann des FGV Weidenberg, Horst Ruhl, wird für sein Lebenswerk zur Erhaltung und Pflege der Fichtelgebirgsheimat mit der FGV-Umweltmedaille geehrt. Dr. Oliver van Essenberg aus Bamberg,  Autor und Verleger der erfolgreichen Buchreihe „Lebensart genießen“ referiert im Anschluss zum Thema „Eine Region im Aufbruch – das Fichtelgebirge“.

Das traditionelle Singen des Fichtelgebirgsliedes wird den Fichtelgebirgstag 2016 beschließen

Hier die gedruckte Einladung

 

Der Fichtelgebirgsverein hat anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reinheitsgebot sich etwas Besonderes einfallen lassen. Seit Mitte Mai liegen in den FGV-Unterkunftshäusern Bierdeckel zum Jubiläum aus. Beteiligt haben sich alle Brauereien mit denen der FGV geschäftliche Verbindungen unterhält. Auf der Rückseite sind die Veranstaltungen des Fichtelgebirgsvereins und des Fichtelgebirgsmuseum abgedruckt. Bereits im Vorfeld entwickeln sich die Bierfilze als beliebte Sammlerobjekte, die in dieser Aufmachung Unikate darstellen.

Bierfilze

Logo_Jugend_Wanderwege„Das Wandern ist auch bei jungen Leuten im Trend“, weiß Alexander Mohr zu berichten. „Jugendliche und Jugendleiter bekommen ein Qualitätsmerkmal an die Hand und können mit wenig Vorbereitungszeit die Wanderwege ablaufen. Damit können wir die Jugend nach draußen locken“, glaubt Alex Mohr. Alle eingereichten Wege werden auf der Webseite wanderjugend.de und beim Tourenportal GPSies.com vorgestellt. Die Routen werden exklusiv von unserem Partner auf der Startseite unter dem Button „Entdecken“ bei den Premiumwegen präsentiert. Dort können die Jugendwanderwege als GPX-Track heruntergeladen und mit einem GPS-Gerät nachgelaufen werden. Aber auch das Ausdrucken der Wegbeschreibung und der Wegekarte ist möglich und somit wird das Erwandern des Jugendwanderweges zum gemütlichen Ausflug für die ganze Familie.  Auf die eingereichten Wanderwege kann mit einer Wegetafel am Ausgangs- oder Endpunkt der jugendgerechten Tour aufmerksam gemacht werden. Wer möchte, kann auch seinen Wanderweg markieren.  Ein Jugendwanderweg ist gleichzeitig ein Werbeträger für die Gemeinde und den Wanderverein vor Ort, der mit Aktionen am Weg oder mit einem Faltblatt für seine Tour werben kann.
Die DWJ hat bereits viele interessante Jugendwanderwege gesammelt, die sich über ganz Deutschland verteilen. Zum Deutschen Wandertag 2016 in Sebnitz wurde ein jugendgerechter Weg erschaffen und wird dort beim größten Wandertreffen der Welt vorgestellt. Aber auch im Süden oder Westen unseres Landes befinden sich in den herrlichen Mittelgebirgen erlebnisreiche Touren, die zum Erkunden einladen.
„Wenn ein Wanderweg  viele Erlebnispunkte auf der Strecke bietet, wie Höhlen, kleine Kletterstellen oder einen attraktiven Rastplatz mit Feuerstelle, dann sind die jungen Erwachsenen motiviert und laufen in kleinen Gruppen die Routen ab“, erzählt Jugendleiterin Christina Beier vom Fichtelgebirgsverein, die selber mit ihrer Jugendgruppe einen Wanderweg von Wunsiedel in das Demutstal konzipiert haben.
Wir möchten nicht nur die Jugendlichen der Deutschen Wanderjugend, sondern alle interessierten Wanderfreundinnen und Wanderfreunde begeistern und einladen, einen Jugendwanderweg einzureichen.
Weitere Informationen gibt es beim Projektleiter Alexander Mohr, , Tel.: 0561 400498-6.

„Olympisches Feuer“ des Deutschen Wandertages

 Am Samstag, den 30. April, startet die Wimpelgruppe des 115. Deutschen Wandertages in Paderborn, um den Wandertagswimpel nach Sebnitz in der Sächsischen Schweiz zu tragen. Die Stadt ist Austragungsort des diesjährigen 116. Deutschen Wandertages. Die dritte Etappe der Wimpelwanderung am 14. Mai steht im Zeichen des Tages des Wanderns, der bundesweit über die Vielfalt des Wanderns informiert.

Start der Wimpelwanderung ist am 30. April um 10.00 Uhr am Rathaus in Paderborn. Am Donnerstag, den 23. Juni, wird die Wandertags-Wimpelgruppe  rund 450 Kilometer weiter um 17.00 Uhr auf dem Marktplatz in Sebnitz erwartet. Anschließend kann dort um 20.00 Uhr der 116. Deutsche Wandertag offiziell eröffnet werden.

Die 3. Etappe am Pfingstsamstag (14.Mai) gehört zu den bundesweit rund 200 öffentlichen Veranstaltungen, die dem Wandern in seiner Vielfalt am Tag des Wanderns eine Stimme geben. Start der rund 26 Kilometer langen Tour ist um 9.00 Uhr an der Kirche in Brakel-Hembsen.

Der Wandertagswimpel als „Olympisches Feuer“ des Deutschen Wandertages wird traditionell von Vertretern des Wandervereines, in dessen Region das Großereignis im Vorjahr stattgefunden hat, zum Austragungsort des kommenden Wandertages zu Fuß gebracht. Zum größten Wanderevent Europas begrüßt der Deutsche Wanderverband Wanderer aus ganz Deutschland und den europäischen Nachbarregionen. In der Zeit vom 22. bis 27. Juni stehen Sebnitz, die Wanderhauptstadt 2016, und die Sächsische Schweiz im Fokus der Wanderwelt (www.deutscherwandertag-2016.de).

Vom 26. bis 31. Juli 2017 wird Eisenach die Wanderhauptstadt Deutschlands (www.wandertag-2017.de).

Die Stadt Wunsiedel weist darauf hin, dass FGV-Mitgliedern nur mit gültiger FGV-Card der freie Eintritt zum Felsenlabyrinth auf der Luisenburg gewährt wird. Auf Verlangen sollte der Personalausweis zur weiteren Identifikation vorgelegt werden können.

Begrüßen konnte der FGV-Hauptvorsitzende die neuen Vorsitzenden der FGV-Ortsvereine Ronald Ledermüller (Bad Alexandersbad), Sabine Zink (Niederlamitz), Andrea Lutz (Nemmersdorf), Joachim Schmidt (Weidenberg) und Günter Popp (Weißensteinverein).

Geschäftsstellenleiter Klaus Bauer ist seit April in den Ruhestand getreten, als Nachfolger wurde Geschäftsführer Jörg Hacker aus Münchberg eingestellt. Heinrich Henniger danke Klaus Bauer für eine vierjährige konstruktive Zusammenarbeit.

Die Einarbeitung von Jörg Hacker ist reibungslos verlaufen, sagte der FGV-Hauptvorsitzende.